Projekttage "Pausenplatzgestaltung"

Schulhäuser Tobel, 7. bis 9. Mai 2003

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Vorgeschichte: Projekttage Gewalt

Interview mit Urs Schnurrenberger, Lehrer 6. Klasse.

8. Mai 2003, Michelle.

Tagung

Im Herbst besuchten die Lehrerinnen und Lehrer von Hombrechtikon eine Tagung. An dieser Tagung hörten die Lehrer einen Vortrag über vorbeugende Massnahmen gegen Gewalt (Gewalt-Prävention). Die Lehrer mussten sich überlegen, was man machen kann, damit es gar nie zum Ausbruch einer Streiterei kommt. Meistens bricht ein Streit aus, wenn es regnet und die Kinder nichts zum Spielen haben. Darum haben die Lehrer beschlossen, beim schlechtem Wetter drinnen zu bleiben. Sie haben die Schüler gefragt, ob sie Spiele mitnehmen könnten.

Ideen für die Projekttage

Die Lehrerinnen und Lehrer überlegten sich, ob die Kinder selber etwas Neues gestalten könnten. Doch die Frage war: "Was?" Später beschlossen die Lehrer, die Schülerinnen und Schüler nach eigenen Ideen zu fragen, wie man den Pausenplatz schöner gestalten könnte. Die Kinder schilderten eine Menge von Ideen und die Lehrkräfte schrieben diese auf und überlegten sich, welche dieser Ideen man verwirklichen könnte. Die einen Ideen sind geeignet für schlechtes Wetter, andere sind gut bei schönem Wetter. Auf jeden Fall sollte es nicht langweilig werden! Und so sind unsere Projekttage entstanden.




Projektrahmen

Ort:Schulhäuser im Tobel in Hombrechtikon. In den Schulzimmern und auf dem Pausenplatz.
Beteiligte Klassen:Etwa 9 Klassen. Von Kindergarten bis sechste Klasse.
Organisatoren:Die Lehrerkräfte der entsprechenden Klassen.
Mitwirkende:Die Lehrerkräfte, Schüler und freiwillige Mitwirkende. Insgesamt über 200 Personen.
Dauer:Vom Mittwoch 7. Mai 2003 bis Freitag 9. Mail 2003.

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